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	<title>Hasenartige Archives - Gero Dunsinger Jagd</title>
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	<description>Jagd aus Leidenschaft</description>
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	<title>Hasenartige Archives - Gero Dunsinger Jagd</title>
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		<title>Das Wildkaninchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gerod1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 16:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hasenartige]]></category>
		<category><![CDATA[Hase Kaninchen Hasenartige]]></category>
		<category><![CDATA[Wildkaninchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wildkaninchen haben im Gegensatz zu den Feldhasen keine schwarzen Löffelspitzen. Die Löffel des Kaninchens sind außerdem deutlich kürzer als beim Feldhasen, genauso wie die Hinterläufe. Wildkaninchen haben eine graue Bauchseite. Ihr Auge ist dunkel und das Fleisch des Wildkaninchens hat eine helle Farbe. Wildkaninchen erreichen ein Gewicht von 1,5-2,5 kg. Unterscheidungsmerkmal ist außerdem die Rachenöffnung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wildkaninchen haben im Gegensatz zu den Feldhasen keine schwarzen Löffelspitzen. Die Löffel des Kaninchens sind außerdem deutlich kürzer als beim Feldhasen, genauso wie die Hinterläufe. Wildkaninchen haben eine graue Bauchseite. Ihr Auge ist dunkel und das Fleisch des Wildkaninchens hat eine helle Farbe.</p>
<p>Wildkaninchen erreichen ein Gewicht von 1,5-2,5 kg.</p>
<p>Unterscheidungsmerkmal ist außerdem die Rachenöffnung im Schädel, welche im Gegensatz zum Feldhasen nicht rund sondern oval-länglich ist.</p>
<p>Die Tiere leben gesellig in Kolonien. Kaninchen bevorzugen Baue in sandigem, lockerem Boden mit Gängen in bis zu drei Meter tief und 40 Meter Länge. Kaninchen sind Dämmerungsaktiv. Bei Gefahr können Kaninchen laut pfeifend und mit den Hinterläufen klopfend Warnsignale trommeln. Sie signalisieren sie ihren Artgenossen damit eine drohende Gefahr.</p>
<p>Wie alle Hasenartigen ernähren sich Wildkaninchen vegegetarisch von Gräsern, Kräutern und Blättern sowie auch Rinde und Zweige.</p>
<p>Die Fortpflanzungszeit bei Kaninchen ist nicht beschränkt. Meist wechseln sich sieben bis zehn fruchtbare Tage mit ein bis zwei unfruchtbaren Tagen ab. Während der fruchtbaren Zeit wird der Eisprung durch Hormone innerhalb von 12 Stunden nach dem Deckakt ausgelöst. Dadurch treffen die Spermien stets auf frische Eizellen. Die Fortpflanzungsrate ist enorm!</p>
<p>Das Weibchen kann fünf bis sieben Würfe pro Jahr austragen, die Tragzeit beträgt zwischen vier und fünf Wochen und die Wurfgröße durchschnittlich fünf bis sechs, in Ausnahmefällen bis zu neun Jungtiere.Für die Geburt legt das Weibchen einen eigenen Bau, die sogenannte Setzröhre an. Neugeborene sind nackt und blind. Erst nach zehn Tagen öffnen sie die Augen, mit 21 Tagen verlassen sie die Setzröhre und nach weiteren 28 Tagen werden sie entwöhnt. Die Geschlechtsreife tritt nach wenigen Wochen ein. Die Erste Fortpflanzung geschieht jedoch meistens erst im zweiten Lebensjahr.</p>
<p>Die meisten Tiere überleben den ersten Winter nicht. Sie fallen oft Greifvögeln, Füchsen, Marder, Wiesel und Waschbären zum Opfer, verhungern oder sterben häufig an Krankheiten wie der Myxomatose oder der Chinaseuche.</p>
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		<title>Alpenschneehase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gerod1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 15:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hasenartige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Alpenschneehase unterscheidet sich in seinem Erscheinungsbild stark in Abhängigkeit von der Jahreszeit. Im Sommerhaar ist der Schneehase graubraun mit weißer Unterseite. Erst im Winterhaar erscheint der Schneehase in seinem typisch schneeweisen Haarkleid mit schwarzen Löffelspitzen. Der Schneehase zählt zu den mittelgroßen Hasenartigen. Im Winter erinnert er mit seiner Körperform an ein großes Wiesel. Auch...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alpenschneehase unterscheidet sich in seinem Erscheinungsbild stark in Abhängigkeit von der Jahreszeit.</p>
<p>Im Sommerhaar ist der Schneehase graubraun mit weißer Unterseite. Erst im Winterhaar erscheint der Schneehase in seinem typisch schneeweisen Haarkleid mit schwarzen Löffelspitzen. Der Schneehase zählt zu den mittelgroßen Hasenartigen. Im Winter erinnert er mit seiner Körperform an ein großes Wiesel. Auch im Sommer wirkt er im Vergleich zum Feldhasen fülliger. Die Ohren reichen jedoch nicht bis zur Nasenspitze und sind deutlich kürzer als beim Feldbewohner. Im Winterkleid sind die Pfoten stark behaart, damit er durch die großere Auflagefläche Schneedecken überqueren kann, ohne dabei einzusinken.</p>
<p>Schneehasen kommen in Deutschland in den Hochlagen der Alpen vor. In Europa leben sie in Skandinavien, Schottland und Irland, im Baltikum und Osteuropa, in Asien in ganz Sibirien bis in die Mongolei und in das nördliche China sowie auf der japanischen Insel Hokkaidō. Gelegentlich wurden Tiere im Winter auch in tieferen Lagen bis zu 700 m gesichtet.</p>
<p>Mit etwa drei Kilogramm Durchschnittsgewicht und knapp 40 bis 60 Zentimetern Länge ist er etwas kleiner als der Feldhase. Von Bedeutung ist die Anpassung der Ohrlänge an die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen. Da die Hasen die Blutzirkulation mit Hilfe ihrer Ohren regeln und damit Wärmeverluste ausgleichen, sind infolgedessen ihre Ohren umso kürzer, je kälter ihr Lebensraum ist.</p>
<p>Schneehasen bringen zwei bis drei Sätze mit jeweils zwei bis fünf jungen Hasen zur Welt. Die Tragzeit ist mit 50 Tagen relativ lang. Die Neugeborenen sind behaart, Nestflüchter und wachsen relativ schnell.</p>
<p>Die Anzahl der Schneehasen ist stark schwankend. Gründe dafür Fressfeinde, anhaltende Nahrungsarmut und Krankheiten durch Parasiten. Schneehasen zählen sie nicht zu den bedrohten Arten, lediglich die Population im Alpenraum gilt als bedroht.</p>
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		<title>Feldhase</title>
		<link>https://www.dunsinger.de/feldhase/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[gerod1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 14:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hasenartige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Feldhase Merkmale: schwarze Löffelspitzen lange Löffel (bis zur Nasenspitze) lange Hinterläufe weiße Bauchseite helles Auge dunkles Fleisch Gewicht ca. 3-4 kg Der Feldhase ist ein Säugetier aus der Familie der Hasen (Leporidae). Die Art besiedelt das offene Feld wie auch angrenzende Wälder.  Ursprünglich sind Feldhasen Steppenbewohner und bevorzugen mildes, warmes Klima. Große Bestände finden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Feldhase</h1>
<p>Merkmale:</p>
<ul>
<li>schwarze Löffelspitzen</li>
<li>lange Löffel (bis zur Nasenspitze)</li>
<li>lange Hinterläufe</li>
<li>weiße Bauchseite</li>
<li>helles Auge</li>
<li>dunkles Fleisch</li>
<li>Gewicht ca. 3-4 kg</li>
</ul>
<p>Der Feldhase ist ein Säugetier aus der Familie der Hasen (Leporidae). Die Art besiedelt das offene Feld wie auch angrenzende Wälder.  Ursprünglich sind Feldhasen Steppenbewohner und bevorzugen mildes, warmes Klima. Große Bestände finden sich daher in den fruchtbaren Weinanbaugebieten Rheinhessens. Niedrige Bestände finde sich insbesondere in in geschlossenen Waldgebieten. Durch immer intensivere landwirtschaftliche Bewirtschaftung ist das Vorkommen des Feldhasen insgesamt stark rückläufig. Die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild erklärte den Feldhasen für das Jahr 2001 und erneut 2015 zum Tier des Jahres.</p>
<p>Feldhasen sind <strong>Einzelgänger</strong>. Sie lieben jedoch die Nähe der Artgenossen und leben nicht territorial. Feldhasen leben über der Erde und ruhen in kleinen Erdmulden, der sogenannten Sasse.</p>
<p>Die Rammelzeit geht bei Feldhasen von Januar bis Oktober. Die Haupzeit liegt dabei zwischen Februar unnd März. Nach 42 Tagen Tragezeit kommen in der Regel 2-3 Junge Hasen, sehend und behaart zur Welt. Häufig kommt es zur sogenannten Superfötation, einer doppelten Befruchtung ab dem 38. Trächtigkeitstag, so dass selbst ohne weitere Paarung nach der Geburt die Häsin wieder trächtig ist. Im Jahresverlauf setzt eine Häsin somit 3-4 Sätze mit jeweils 2-3 Jungen, welche 8-9 Monaten selbst die Geschlechtsreife erlangen.</p>
<p>Hasen sind reine Pflanzenfresser und ernähren sich im Sommer selektiv von Wildkräutern (Wilde Möhre, Scharfgarbe, etc.) und im Winter von landwirtschaftlichen Produkten wie Kohl, Raps und holzigen Gewächsen.</p>
<p>Bei Betrachtung des Hasenschädels ist die große Gaumenöffnung auffällig, welche rund ist und so den schädel eindeutigvom Kaninchen mit einer länglichen Gaumenöffnung  <img decoding="async" class="size-medium wp-image-7208 aligncenter" src="https://www.dunsinger.de/wp-content/uploads/2016/09/Hasenschädel-300x147.jpg" alt="hasenschaedel" width="300" height="147" /></p>
<p>Die Losung besteht aus runden, linsenförmigen Beeren. Eine Besonderheit bei Feldhasen ist die Wiederaufnahme der Blinddarmlosung ( Coecotrophie), direkt vom Waidloch, welche vitamin- und bakterienreich ist. Durch falsches Wiederkäuen besteht jedoch die die erhöhte Gefahr von Reinfektionen.</p>
<p>Die Tendenz zu Infektionen ist auch eine Ursache für starke Bestandsreduzierungen.</p>
<p>Hauptsächliche Krankheiten beim Feldhasen sind:</p>
<ul>
<li>Coccidiose (Endoparasit)</li>
<li>Brucellose (Bakterieninfektion)</li>
<li>Tularämie (bakterielle Hasenpest)</li>
<li>Pasteurellose (bakterielle Hasenseuche)</li>
<li>Pseudotuberkulose (bakterielle Rodentiose)</li>
<li>EBHS (Viruserkrankung)</li>
</ul>
<p>Insbesondere in regnerischen, nass-kalten Witterungsphasen schrumpfen die Bestände krankheitsbedingt erheblich. Haupteinlussfaktoren auf den Hasenbestand sind neben Krankheiten auch Fressfeinde (Fuchs, Waschbär, Greifvögel), intensive Landwirtschaft (Herbizide, Pestizide) und der Straßenverkehr.</p>
<p>Die Bejagung in der Einzeljagd oder als Gesellschaftsjagd (Treibjagd)ist im Rahmen der Jagdzeit bei ausreichendem Bestand möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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