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	<title>Gamswild Archives - Gero Dunsinger Jagd</title>
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	<description>Jagd aus Leidenschaft</description>
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		<title>Gamswild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gerod1]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 12:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Boviden]]></category>
		<category><![CDATA[Gamswild]]></category>
		<category><![CDATA[Haarwild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gams oder Gamswild, ist eine Wildziegenart. Die ausgewachsene Gams hat eine Länge von bis zu 130 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 40 Kilogramm (Weibchen) bzw. bis 50 Kilogramm (Männchen). Gamswild verfügt über einen kräftigen Körperbau. Der schlanke Hals trägt einen zur Schnauze hin stark verschmälerten, kurzen Kopf. Gamswild wechselt das Erscheinungsbild im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gams oder Gamswild, ist eine Wildziegenart. Die ausgewachsene Gams hat eine Länge von bis zu 130 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 40 Kilogramm (Weibchen) bzw. bis 50 Kilogramm (Männchen). Gamswild verfügt über einen kräftigen Körperbau. Der schlanke Hals trägt einen zur Schnauze hin stark verschmälerten, kurzen Kopf.</p>
<p>Gamswild wechselt das Erscheinungsbild im Sommerhaar mit fahlgelber Farbe und dunklem Aalstrich. Im Winterhaar ist die Gams dunkelgrau bis tiefschwarz (Kohlgans). Die beiden schwarze Zügel im Gesicht sind ein Alterskennzeichen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7278" src="https://www.dunsinger.de/wp-content/uploads/2016/09/Gams.jpg" alt="gams" width="287" height="151" /></p>
<p>Beim Gamswild tragen beide Geschlechter Hörner, die sogenannten Krucken.Diese werden bis zu 25 Zentimeter lang. Anhand der &#8222;Milimeterringe&#8220; ist eine Altersbestimmung möglich. Im wesentlichen ist die Höhe der Krucke nach 5 Jahren festgelegt.</p>
<p>Die mämmliche Krucke<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7277" src="https://www.dunsinger.de/wp-content/uploads/2016/09/Bock-Krucke.jpg" alt="bock-krucke" width="60" height="105" />ist im Durchmesser stärker und hat eine runde Form sowie eine starke Hakelung. Die weibliche Krucke <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7279" src="https://www.dunsinger.de/wp-content/uploads/2016/09/Geiß-Krucke.jpg" alt="geiss-krucke" width="43" height="95" />hate einen ovalen Querschnitt und eine schwache Hakelung.</p>
<h4>Verbreitungsgebiet</h4>
<p>Gamswild bewohnt die alpinen Hochlagen meist oberhalb der Baumgrenze. Nach Auswilderungen existieren zudem wieder kleine Populationen im Lausitzer Gebirge, im Schwarzwald, dem Naturpark Obere Donau, den Vogesen, dem Jura sowie auf der Fränkischen Alb. plätze zwischen den Felsen besucht. Gegen den Winter rückt sie weiter in die Wälder herab.</p>
<h4>Lebensweise</h4>
<p>Junge Böcke bilde häufig kleinere Gruppen während alte Böcke meist Einzelgänger sind. Weibchen und Jungtiere leben in Herden von bis zu 30 Tieren. Die sozialen Bande ändern sich mit den Jahreszeiten. Im Sommer sind sie sehr intensiv. Zum Winter hin wird der Herdenzusammenhalt lockerer und manche Herden vermischen sich oder lösen sich auf. Bei Gefahr warnt Gamswild durch lautes Pfeifen. Als Soziallaut dient ein Meckern und in der Brunf hört man das sogenannte Blädern.</p>
<h4>Fortpflanzung</h4>
<p>Zwischen November und Dezember erfolgt dann die Paarung mit wilden Verfolgungsjagden im Schnee, welche einen hohen Energieverbrauch der Böcke während der Brunft auslösen. Nach der Brunft haben die Böcke kaum Gelgenheit Ihre Energiereserven wieder aufzubauen, so dass der notwendige Feist für die Wintermonate fehlt. In der Folge kommt es in den Wintermonaten zu hohen Verlusten und geringer Lebenserwartung bei den Böcken. Die Tragezeit bei den Geißen beträgt 26 Wochen, so dass Ende Mai oder Anfang Juni ein Kitz (selten zwei oder drei) geboren werden. Diese folgen bald der Mutter. Die Geschlechtsreife tritt ers sehr spät ein. Die Geiß führt meist erst im 4. Lebensjahr ihr erstes Kitz.</p>
<h4>Ernährung</h4>
<p>Mit dem typischen Wiederkäuergebiss nimmte die Gams Ihre Nahrung aus Gräsern, Kräutern und jungen Trieben der Alpenrose, Erle, Weide, Wacholder, Kiefer auf. In den Sommermonaten ist die Gams wählerisch und ein Konzentratselektierer. Im Winter nimmt die Gams neben Kräutern, Blättern und Gräsern auch aus Moos und Flechten als Nahrung an und wandelt sich so zum Rauhfutterfresser.</p>
<h4>Jagdlich</h4>
<p>Bejagt wird die Gams vornehmlich mit hochrasanten Kalibern, da bergauf wie bergab zwischen Tälern und Schluchten mit weiten Entfernungen gerechnet werden muss. Hierbei muss besonders an die Bergung des Wildes nach dem Schuss gedacht werden, welch häufig mit langen Auf- oder Abstiegen in den Bergen verbunden ist. Begehrt als Trophäe ist der Gamsbart, welcher nur bei Böcken im Winterhaar aus Haaren der hinteren Rückenlinie besteht, sowie die Gamskrucke. Auch das Fleisch der Gams ist wohlschmeckend und wird hoch geschätzt.</p>
<h4>Krankheiten</h4>
<p>Als speziefische Krankheiten wäre die Gamsblindheit (Mikroorganismen) sowie die Gamsräude (Milbe) zu nennen.</p>
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